
Wenn ein Leben endet, bleiben Angehörige und Freunde oft bestürzt und fassungslos zurück. Vielen Menschen hilft es dann, sich mit der eigenen Trauer auseinanderzusetzen. Diesen Prozess möchten Diplom-Designerin Melanie Torney und Fotograf und Illustrator Carsten Seidel mit ihrer Edition ANFANG ENDE unterstützen, die ab sofort unter www.anfang-ende.de verfügbar ist.
Die Kollektion umfasst hochwertige Trauerkarten aus nachhaltigen Feinst- und Naturpapieren, die von Hinterbliebenen individuell mit gestaltet werden können, persönliche Erinnerungsbüchlein, die die Gestalter mit Schriftstücken und Bildern der Verstorbenen versehen, sowie anspruchsvolle Kunstfotografien, die beispielsweise in Trauerräumen und Bestattungsinstituten zum liebevollen Gedenken einladen. Durch das aktive Mitwirken der Hinterbliebenen kann die Trauerarbeit angeregt und dem Verstorbenen gleichzeitig ein letzter Dienst erwiesen werden. Als Alternative zum herkömmlichen Trauerdruck ermöglicht die Edition damit einen sehr privaten und tröstlichen Abschied.
Die Edition ANFANG ENDE beliefert Bestattungshäuser, Hospize und professionelle Trauerbegleiter. Interessierte Unternehmen haben ab sofort die Möglichkeit, sich online als Vertriebspartner zu registrieren. Privatpersonen können dort Händler in ihrer Nähe finden oder selbst ein Unternehmen vorschlagen.
www.anfang-ende.de
Trauerkartenkollektion Edition ANFANG ENDE
Diplom-Designerin Melanie Torney freut sich über neue Aufträge, die in mehrfacher Hinsicht bewegen. Die ergreifende Kraft der Musik steht beim Bundesverband Musikindustrie e. V. im Vordergrund: Auch in diesem Jahr gestaltet Torney wieder die Flyer und Anzeigen für die renommierte ECHO Klassik Preisverleihung, die am 2. Oktober 2011 in Berlin stattfindet. Für den Verband erstellt die Designerin außerdem Infografiken, die die komplexen Themenbereiche „Musikrecht“ und „Musikproduktion“ verständlich darstellen. Um Visualisierungen geht es auch bei der Zwei plus zwei GmbH: Der Spezialist für Fahrrad- und Familienmobilität hat die Hamburgerin beauftragt, die technischen und sicherheitsrelevanten Pflichtangaben der Fahrradanhänger „Croozer“ in sechs Piktogrammen darzustellen, die eine Übersetzung in 23 Sprachen ersetzen.
Anzeigenserie ECHO
Anzeigenserie ECHO Klassik
Anzeigenserie ECHO Jazz

Derzeit sorgen in Deutschland knapp 100 Kinderhospize für das körperliche und seelische Wohl unheilbar erkrankter Kinder und stehen ihren Angehörigen mit tatkräftiger Unterstützung zur Seite.
Im Rahmen der Aktion „52 Wochen“ der Bundesstiftung Kinderhospiz e. V. engagiert sich Melanie Torney neben Topmanagern und hochkarätigen Künstlern als Botschafterin, um auf die wertvolle Arbeit der Stiftung aufmerksam zu machen. Aktuell hat die Designerin ein farbenfrohes Outfit für den VW-Bulli entworfen, mit dem die Stiftung bei öffentlichkeitswirksamen Aktionen im Einsatz ist.
Die Gestaltung der Karosseriebeklebung beruht auf dem neuen Corporate Design der Stiftung, das die Hamburgerin bereits im Vorjahr – neben einem Designkonzept für Imageanzeigen, Newsletter und Logo – entwickelt hat. Der Bulli wird außerdem ab Herbst 2011 als Modell im Maßstab 1:87 für 10,- Euro erhältlich sein. Für die Miniaturausgabe wurde Torney ebenfalls tätig und entwarf die Verpackung. Der Erlös der auf 2.000 Stück limitierten Sonderedition kommt den Kinderhospizen zugute.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist Freibank als Musikverlag und -vermarkter erfolgreich. Seine Compilation-Reihe „for films“ gilt als wertvoller Ideengeber für die Vertonung von Filmen jeglicher Art. Das darauf enthaltene Repertoire findet regelmäßig den Weg in Kino- und TV-Filme, Dokumentationen, Serien, Games und Websites.
Nach den beiden vorangegangenen Compilations entwarf Melanie Torney auch für die aktuelle Ausgabe „for films edit. 15“, die eine breite Auswahl neuer und etablierter Künstler umfasst, die CD-Verpackung. Auch für die Gestaltung des neuen „Blue Mountain“ Samplers aus demselben Haus – bekannt für sein reichhaltiges Reggae Repertoire – zeichnet Torney verantwortlich.
Die Bestatterbranche steht vor enormen Herausforderungen: Zum einen muss sie sich den Gegebenheiten des Marktes anpassen, der von einer zunehmenden Konzentration der Unternehmen geprägt ist. Zum anderen wird sie mit den sich stetig verändernden Wünschen und Abschiedsritualen ihrer Kunden konfrontiert.
In ihrem Fachartikel „Öffentlichkeitsarbeit von Bestattern“, der am 15. Mai 2011 im Magazin „bestattungskultur“ des Bundesverbandes deutscher Bestatter e. V. erschien, geht Torney der Frage nach, inwieweit sich die Veränderungen in der Bestattungskultur auf das Erscheinungsbild und die Öffentlichkeitsarbeit der Institute auswirkt. In ausgewählten Interviews mit Inhabern von Bestattungshäusern gewährt sie einen Blick hinter die Kulissen traditioneller sowie unkonventioneller Institute und zeigt ein Meinungsbild der aktuellen Herausforderungen und Bewältigungsstrategien.
Tod und Trauer sind in unserer Gesellschaft noch immer Tabuthemen. Designerin Melanie Torney findet immer neue Wege, um sie in die Mitte des Lebens zu holen und den Umgang mit ihnen zu erleichtern. Für das Norderstedter Bestattungsinstitut Wulff & Sohn näherte sie sich die dieser Aufgabe auf ungewöhnliche Weise: Zum 100-jährigen Bestehen des Hauses im Jahr 2012 entwickelte die Hamburgerin ein abwechslungsreiches Veranstaltungskonzept. Durch Programmpunkte wie Lesungen und Workshops für Kinder und Erwachsene rund um das Abschied nehmen, unter anderem mit der renommierten Autorin und Künstlerin Marie-Thérèse Schins, eine Ausstellung bunt geschmückter Särge aus Ghana und ein großes Frühlingsfest schuf sie Anlässe für einen lebhaften und unbelasteten Austausch über die eigene Vergänglichkeit.
Für die Planung des Veranstaltungsmanagements und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kooperierte Torney mit Dorit Behrens vom Berliner Projektbüro green projects.

Melanie Torney begrüßt das Berliner Projektbüro green projects in ihrem Netzwerk. Inhaberin Dorit Behrens unterstützt mittelständische Unternehmen und gemeinnützige Organisationen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Umwelt einsetzen, mit professioneller Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Projektmanagement.
Torney kooperiert mit ihrer Netzwerkpartnerin im Rahmen von sozialen Projekten – insbesondere in der modernen Trauerkultur – sowie in der umweltverträglichen Produktion von Designprodukten.

Wie zeigt man, dass Kreativität ihren Wert hat? Dieser vielschichtigen Frage widmete sich Melanie Torney im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e. V. Das Resultat: Die Imageanzeige der Diplom-Designerin zeigt 30 Piktogramme, die die komplexe Entstehung von Musik ikonografisch visualisieren – von der ersten Melodie im Kopf des Künstlers über den richtigen Riecher des A&R-Managers bis hin zum prüfenden Blick des Vertriebsexperten. Ziel der Anzeige ist es, Respekt für das kreative Schaffen der vielen beteiligten Experten zu schaffen. Angesprochen sind sowohl private Musikkonsumenten als auch Fachleute aus der Musikindustrie.

Im Rahmen der Bremer Messe „Leben und Tod“ im Mai 2011 zeigte Melanie Torney erstmals ihre Ausstellung „Anfang Ende“. Reale und fiktive Briefe und Niederschriften, die die rund 3.200 Messebesucher wie zufällig in einer heimeligen Wohnzimmerkulisse finden konnten, inspirierten dazu, neue Ansätze im Umgang mit dem Tod zu entdecken. Einige Gäste hinterließen außerdem eigene Botschaften für Verstorbene an einem „Wunschbaum“. Diese Beiträge wurden gesammelt und fließen im kommenden Jahr in eine neue Ausstellung ein.
Torney widmet sich seit Jahren einem neuen Zugang zur Trauerkultur. Auf Basis ihres Buches „Anfang Ende“, das 2008 mit dem renommierten red dot design award ausgezeichnet wurde, hat die 34-Jährige nun die gleichnamige Ausstellung entwickelt.
www.lebenundtod-bremen.de
„Anfang Ende“ – Ein Buch über Sterben Tod und Trauer

Vom 11. bis zum 17. Oktober 2010 unterstützt Designerin Melanie Torney die Bundesstiftung Kinderhospiz als Botschafterin. Im Rahmen des dreijährigen Jubiläums wurde sie von der Stiftung für das Projekt 52 Wochen ausgewählt, bei dem Prominente, Künstler/innen und Topmanager/innen jeweils eine Woche als Botschafter handeln.
Ziel ist es, jedem Gesprächspartner einen Flyer mit der Botschaft: Sehen. Hören. Helfen. zu übergeben. Denn: Für ihre Arbeit sind Hospize auf Spenden angewiesen. Nur durch diese können für die in Deutschland rund 20.000 Betroffenen z. B. Sauerstoffgeräte angeschafft und Beerdigungen finanziert werden.
Die Designerin ist in den Themenbereichen Sterben, Tod und Trauer schon seit Studientagen aktiv. Sie hat Konzepte für Ausstellungen ausgearbeitet sowie ein Buch mit dem Titel „Anfang Ende“ entwickelt, für das sie mit dem red dot design award 2008 ausgezeichnet wurde.
Sehen. Hören. Helfen.
„Anfang Ende“ – Ein Buch über Sterben Tod und Trauer
„Anfang Ende“ gewinnt red dot design award

Die Gebrauchsanleitung von 3DOG camping, an deren Entwicklung und Umsetzung Melanie Torney als Art-Direktorin beteiligt war, wurde für den renommiertesten und höchsten Designpreis des Landes nominiert: den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011. Zuvor ist die Anleitung bereits mit dem Outdoor Industry Award 2009 ausgezeichnet worden.
In Zeiten meist billig produzierter sowie visuell nachlässig behandelter Gebrauchsanleitungen wird mit der Ausführung von 3DOG camping eine Wertigkeit geschaffen, die dem Image und der Qualität der Produkte des Outdoor-Anbieters angemessen ist. Die leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen werden mit hochwertigen Visualisierungen erläutert, die in Zusammenarbeit mit dem Illustrator Carsten Seidel entwickelt und umgesetzt wurden: handgefertigte Strichzeichnungen, in Aquarelltechnik koloriert.
Aufgrund der hohen Anforderungen an seine Teilnehmer ist der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland die höchste offizielle Auszeichnung im Bereich Design. Die Gewinner werden im September 2010 bekannt gegeben. Alle Arbeiten werden ab November in einer Online-Ausstellung präsentiert.
Gebrauchsanweisung 3DOG camping
Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011
3DOG camping

Als Gegenstück zur Biennale in China, die im vergangenen Jahr im staatlichen Kulturzentrum Qujiang in Xi’an stattfand und nahezu 120.000 Besucher und ein überwältigendes Echo in der Fach- und Tagespresse verzeichnen konnte, öffnet erstmalig eine Grafikdesign Biennale mit Beteiligung Chinas in Deutschland die Türen. Chinesische und deutsche Designer stellen vom 10. bis zum 21. Mai 2010 über 300 Plakate und 150 Bücher im „Alten Schlachthof“ in Offenbach aus. Begleitend dazu findet an der HfG Offenbach eine dreitägige Vortragsreihe zu den Themen „Kultur und Integration&ldquo und „Grafikdesign Deutschland/China“ statt.
Die zum „DesignProzess 2008“ eingereichten Arbeiten, zu der auch die Arbeit Anfang Ende – Ein Buchprojekt über Sterben, Tod und Trauer von Melanie Torney, Diplom Designerin, gehört, werden im Rahmen der Biennale ein weiteres Mal präsentiert. Zur Biennale wird ein Katalog erscheinen.
Deutsch-Chinesischer Kulturaustausch für Kunst und Design e. V.
DesignProzess 2008
Anfang Ende – Ein Buch über Sterben Tod und Trauer

Zur Förderung des Design- und Kulturaustauschs zwischen Deutschland und China findet die 1. Graphic Design Biennale Germany China 2009 im staatlichen Kulturzentrum Qujiang in Xi’an, China, statt. Die Ausstellung wird vom Deutsch-Chinesischen Kulturaustausch für Kunst und Design e. V. – DCKD (Deutschland) und dem Graphic Design Commitee of China Artists Association – GDC (China) organisiert.
Vom 23. November bis 6. Dezember 2009 stellen Chinesische und Deutsche Designer ausgewählte Designprojekte aus. Die Präsentation der Wettbewerbseinreichungen von »DesignProzess 2008«, zu der auch die Arbeit Anfang Ende – Ein Buchprojekt über Sterben, Tod und Trauer von Melanie Torney, Diplom Designerin, gehört, ist Bestandteil der 1. Graphic Design Biennale Germany China 2009, zu der auch ein Katalog erscheinen wird. Die Übernahme der Ausstellung für Deutschland ist für das Jahr 2010 geplant.
Deutsch-Chinesischer Kulturaustausch für Kunst und Design e. V.
DesignProzess 2008
Anfang Ende – Ein Buch über Sterben Tod und Trauer

Die Bedienungsanleitung für 3DOG camping – ein Hersteller von Zelt-Anhängern und Autodach-Zelten – die in Zusammenarbeit mit dem Illustrator Carsten Seidel und der Designerin Melanie Torney entstand, wurde mit dem Outdoor Industry Award 2009 ausgezeichnet. Die Jury wurde durch verständliche Texte, die übersichtliche Struktur und gut aufbereitete Inhalte sowie maßgeblich von der ungewöhnliche Darstellungsweise der Illustrationen, die Carsten Seidel aus einer Kombination von Strichzeichnungen und Aquarelltechnik erstellte, überzeugt.
Die Bedienungsanleitung erfüllt den Wunsch des Auftraggebers, keine lieblose Pflichtlektüre sondern vielmehr ein ansprechendes Kompendium zu sein, das neben detaillierten Auf- und Abbauanleitungen in Text und Bild, durch Wissenswertes rund um den Campingurlaub einen Mehrwert für die Kunden verkörpert.
Der Organisator iF International Forum Design e. V. vergab den Preis zum vierten Mal im Rahmen der Messe Outdoor 2009 am 16. Juli in Friedrichshafen. Von 242 Bewerbungen aus 18 Ländern zeichnete die Jury 63 Ideen aus.
Gebrauchsanweisung 3DOG camping
Online-Ausstellung OutDoor INDUSTRY AWARD 2009
3DOG camping

Für seine herausragende Gestaltung erhielt das Buch „Anfang Ende“ im Jahr 2008 einen der begehrtesten Designpreise weltweit: den „red dot“. Das Qualitätssiegel wird alljährlich beim internationalen Wettbewerb „red dot design award“ für anspruchsvolles und innovatives Design vergeben. Die Jury aus 14 internationalen Designexperten hatte in diesem Jahr im Rahmen des red dot award: communication design über die Designqualität von knapp 6.000 Arbeiten aus 39 Nationen zu befinden. Ausgezeichnet wurden insgesamt 381 Arbeiten.
Anfang Ende – Ein Buch über Sterben Tod und Trauer
Online-Ausstellung red dot design award 2008

Nach abgeschlossener Berufsausbildung zur Friseurin und Visagistin wählte Melanie Torney den Studiengang Kommunikationswirt/-in an der Westdeutschen Akademie für Kommunikation. Parallel durchlief sie Praktika in Filmproduktionen, klassischer Werbung, in Eventmarketing und Design für digitale Medien. Nach ihrem erfolgreichen Abschluss 1999 war sie mehrere Jahre als Screen-Designerin in namhaften Agenturen in Düsseldorf und Hamburg tätig. Im Anschluss studierte sie Design an der Köln International School of Design und erhielt 2007 ihren Abschluss als Diplom-Designerin.
Bereits während des Studiums wurde sie von zahlreichen Unternehmen und Designagenturen als Designerin engagiert. Zur Erweiterung ihres visuellen und kommunikativen Horizontes war sie von 2007 bis 2009 als Designerin und Artdirektorin in renommierten Hamburger Designagenturen tätig.
2008 erschien ihre Publikation Innovation durch Subversion im LIT-Verlag.
Seit 2009 arbeitet Melanie Torney als freie Designerin und Artdirektorin in den Bereichen Corporate Design, Corporate Communications, Editorial Design, Event- und Ausstellungsdesign sowie Finanzkommunikation und Produktdesign. Zudem hat sie sich auf Design für Bestattungs- und Trauerkultur spezialisiert. Diverse Arbeiten von ihr wurden bereits mit Designpreisen ausgezeichnet.
Corporate Design, Unternehmenskommunikation (Corporate Literature, Interaktive Medien), Editorial Design, Event- und Ausstellungsdesign, Informationsdesign, Verpackungsdesign, Produktdesign, Designkonzepte für Bestattungs- und Trauerkultur, Designtheorie
Recherche, Analyse und Ideenfindung; Konzeption; Entwurf; Umsetzung (Layout, Satz und Reinzeichnung) mit gängiger Software; Produktionsbetreuung; Dokumentation; Beratung: Design, nachhaltige Printmedienproduktion, Veredelungstechniken, Material
Allgaier Communication, BBDO Interactive, Kursiv – Büro für Gestaltung, framfab, Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation GmbH, marchFIRST, Mutter – Gesellschaft für Design und Vermarktung, Redaktionsbüro Ruhrie, Sinnsalon – Agentur für Konzept und Design, Studio Saibou, Wunderman, yellow design
:akzent, 3DOG camping, bestattungskultur – Das Magazin des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V., BMG Sony, Bundesstiftung Kinderhospiz, Bundesverband Kinderhospiz e.V., Bundesverband Musikindustrie e. V., C&N*, Dening Haircompany*,
CROOZER, Deutsche Post*, Deutscher Ring*, Edition ANFANG ENDE, einfach mobil Carsharing, Fit & Well im Hilton Cologne,
Fluwog-Nordmark e. G.*, formagic design GmbH, Freibank Musikverlage, Ford*, globaleyez, Gruner + Jahr*,
HSH Real Estate*, Hypotheken Management*, Imperial Tobacco*, Kreditwerk*, Krombacher*, Lawaetz Stiftung, Low-Rider Spezialräder,
Lufthansa*, mosch.bike-marketing, MiMi Hamburg, MIZ – Deutsches Musikinformationszentrum*, mosch.spezialradreisen, Nina Puri,
Penny*, prodek – Produktentwicklungsgruppe Köln, Radwerk Marburg, REWE*, Schroedel Schulbuchverlag*,
Schweppes*, Shine, SOMM - Society Of Music Merchants e. V., Ulla-Marie Seifarth Kostümdesign, Spaceframe 21*, Tanz Villa, Tchibo*,
The Body Shop, The Scrumptious Pantry*, TTZ – Technologie und Tagungszentrum Marburg, Volkswagen*, VR Kreditservice*, Walt Disney*, WANDERER Fahrräder, Wilthener*, Wulff & Sohn Bestattungsinstitut, Yoga für St. Pauli, Zwei plus zwei, Zwei Vau Kommunikation
* in Festanstellung betreut
Mehr Arbeitsbeispiele präsentiere ich Ihnen gern beim persönlichen Gespräch
oder lasse Ihnen auf Anfrage mein Portfolio in digitaler Form zukommen.

Nutzen Designer die Zweckentfremdung durch den Konsumenten als »Zweckentdeckung« und somit als Keim für Innovation?
Spieltrieb, Geldknappheit oder ein Mangel an geeigneten Produkten auf dem Markt lassen den Konsumenten erfinderisch werden. Er nutzt Vorhandenes und funktioniert es für seine Zwecke um. Wenn Objekte durch den Konsument umcodiert und entfremdet werden spricht man von Zweckentfremdung. Es wird etwas aus seinem ursprünglichen Kontext heraus genommen und in einen anderen überführt. Es handelt sich also um eine subversive Handlung.
Innovation ist insbesondere für Designer, aber auch grundsätzlich für die Wirtschaft bzw. den Markt von großem finanziellen Interesse. Aber wie kann der Designer in der heutigen komplexen Welt, in einer Zeit, in der es nahezu alles gibt, noch Innovationen hervorbringen? Warum ist Zweckentfremdung für mich als Designer von Interesse? Kann die Zweckentfremdung als Werkzeug zur Ideenfindung dienen?
In dieser Arbeit analysiere ich subversive Konzepte der Literatur, der Musik und des Designs: Welche Art von Subversion wird angewandt? Welche Technik der Subversion wird verwendet? Was ist die Motivation, was das Ziel? In meiner Analyse untersuche ich exemplarische Arbeiten folgender Designer, Schriftsteller und Musiker: James Auger, Kalle Lasn, Vivienne Westwood, Anthony Dunne und Fiona Raby, Elfriede Jelinek, Kurt Schwitters, John Cage und der Einstürzenden Neubauten.
»Innovation durch Subversion« erscheint in der Reihe Kölner Internationale Schriften zum Design, LIT-Verlag, 2008, ISBN: 3825812472
Melanie Torney Diplom Designerin, Gilbertstraße 23, 22767 Hamburg
+49 40 20975077, post [et] torney-design.de
Mitglied in AGD – Allianz deutscher Designer
Inhaltlich verantwortlich gemäß § 10 abs. 3 MDSTV: Melanie Torney, Gilbertstraße 23, 22767 Hamburg +49 40 20975077, post [et] torney-design.de
Design: Melanie Torney
Realisation: Thomas Genter – Webentwicklung für Gestaltungsbüros
Bildmaterial: Carsten Seidel, DCKD, Kerstin Günther-Bauer, LIT-Verlag, Melanie Torney
Inhalt des Online Angebots
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Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen Melanie Torney, welche
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Projekt
Diplomarbeit: »Anfang : Ende«
Ein Buch über Sterben, Tod und Trauer
Fachhochschule
Köln International School of Design
Betreuer
Prof. Michael Gais
Aufgabe
Designkonzept und -entwurf, Fotografien,
Illustrationen, Texte, Bildbearbeitung,
Satz und Reinzeichnung, Produktionsund
Veredelungsplanung
Ausstellungsbeitrag
1. Graphic Design Biennale Germany
China 2009
Projekt
CD-Verpackung und -Label
»for films 13«
Kunde
Freibank Musikverlage
Aufgabe
Designkonzept und -entwurf Digipak
und CD-Label zum Thema »13«
Illustration
Carsten Seidel
Projekt
CD-Verpackung und -Label
»for films 14«
Kunde
Freibank Musikverlage
Aufgabe
Designkonzept und -entwurf Digipak
und CD-Label zum Thema »14«
Illustration
Carsten Seidel + Melanie Torney
Projekt
CD Cover »The Very Best of Miles Davis«
Fachhochschule
Köln International School of Design
Auftraggeber
BMG Sony, New York
Aufgabe
Gestaltung eines CD-Covers für eine
Best-of Compilation zum 80. Geburtstag
von Miles Davis.
Projekte
Corporate Design
Aufgaben
Corporate Design, Logoentwicklung,
Geschäftspapierausstattung und zum Teil
auch Internetpräsenz
Kunden
echtform, Fit & Well, rebel at heart,
Kostüm-Design Ursula-Marie Seifarth,
prodek GmbH, Tanz Villa, Uwe Stetzka,
Zwei Vau Kommunikation
Projekt
Corporate Design
Kunde
prodek GmbH -
Produktentwicklungsgruppe Köln
Aufgaben
Corporate Design, Logoentwicklung,
Geschäftspapierausstattung, Internetpräsenz
Projekt
Corporate Design
Kunde
Zwei Vau Kommunikation
Aufgaben
Corporate Design, Logoentwicklung,
Geschäftspapierausstattung,
Internetpräsenz
Projekt
Corporate Design
Kunde
Tanz Villa - Schule für Tanz und Bewegung
Aufgaben
Corporate Design, Logoentwicklung,
Visitenkarte, Illustrationen, Flyer, Leporello
Projekt
Ergonomie Handbuch
WANDERER Fahrräder
Kunde
Zwei plus zwei Marketing GmbH
Aufgaben
Konzept, Gestaltungssystematik, Entwurf,
Schriftsatz, Bildbearbeitung, Reinzeichnung
Zusammenarbeit mit
Chris Bauer, Konzeptioner
Projekt
Gebrauchsanweisung für Zelt-Anhänger
und Autodach-Zelte
Kunde
3DOG camping
Aufgaben
Konzept, Gestaltungssystematik, Entwurf,
Schriftsatz, Bildbearbeitung, Reinzeichnung
Illustrationen und Zusammenarbeit
Carsten Seidel
Projekt
Geschäfts- und Jahresbericht 2007
Agentur
Sinnsalon - Büro für Konzept und Design,
Hamburg
Kunde
Fluwog-Nordmark e. G.
Aufgabe
Konzept, Gestaltungssystematik, Entwurf,
(Bilanz-) Tabellen- und Schriftsatz, Bildauswahl,
Reinzeichnung
Projekt
Imagebroschüre
Agentur
Sinnsalon - Büro für Konzept und Design,
Hamburg
Kunde
Fluwog-Nordmark e. G.
Aufgaben
Konzept, Gestaltungssystematik, Entwurf,
Schriftsatz, Bildauswahl, Reinzeichnung
Projekt
Imagebroschüre
Kunde
prodek GmbH -
Produktentwicklungsgruppe Köln
Aufgaben
Konzept, Gestaltungssystematik, Entwurf,
Schriftsatz, Bildbearbeitung, Reinzeichnung
Projekt
Informationsgrafiken Quartiersentwicklung
Kunde
Lawaetz-Stiftung Quartiersentwicklung -
Hamburger Stadtteilentwicklungsprogramm
Aufgaben
Konzept und Entwurf Informationsgrafiken
Projekte
Informationsgrafiken Windenergietechnik
Agentur
Sinnsalon - Büro für Konzept und Design,
Hamburg
Kunde
Spaceframe 21
Aufgabe
Konzept und Entwurf Informationsgrafiken,
Entwicklung Piktogramme
Projekte
Jahresbericht
»Musikindustrie in Zahlen 2007«
Agentur
Sinnsalon - Büro für Konzept und Design,
Hamburg
Kunde
Bundesverband Musikindustrie e. V.
Aufgabe
Konzept, Entwurf, Illustrationen, Schrift- und
Tabellensatz, Diagramme, Reinzeichnung